Kinder

Keine öffentlichen Kindangaben.

Fokusperson & Partnerschaften

Keine öffentliche Partnerschaft verzeichnet.

Eltern

Gerhard Flesnermännlich

Beruf: Pastor

  • Geburt ??.??.1602
    Beleg und Anmerkung
    Notizca.Mehr anzeigen
    ca.
  • Tod 06.05.1671 · Weene
NotizGerhard Flesner war der Sohn von Christoph Heinrich Flesner. Er war in der Zeit von 1625 bis 1634 Pastor in Marx. Im Jahr 1634 wurde er nach Weene berufen. Am 12. September 1634 wurde er von der Gemeinde angenommen und am 4. April 1635 in sein Amt eingesetzt. Er hatte das Amt des Pastors bis zu seinem Tod am 6.5.1671 inne. Während seiner Amtszeit wurde der silberne Abendmahlskelch angeschafft. Er trägt die Umschrift " HAJO . LUBBEN . HADT .DAS . WEENER . KIRSPEL . DISEN . KELCK . IN . IHR . KIRCHEN . MACHEN . LASSEN. ANNO 1645. DEN 25 MARTIUS." Dieser Kelch wird noch heute verwendet. Außerdem führte er im Jahr 1651 den Klingelbeutel ein. Von dem gesammelten Geld sollten nicht nur die Armen etwas erhalten, sondern auch die Kirche selbst für Instandsetzungsarbeiten am Kirchenhaus, wobei die Armen lediglich das an Festtagen gegebene Geld erhielten. Zusätzlich wurde im Jahr 1656 ein Opferstock aus Eichenholz angefertigt und aufgestellt, welcher ebenfalls noch heute vorhanden ist. Im Jahr 1663 wurde dieser Opferstock bestohlen, woraufhin er mit einem wuchtigen Eisenverschluss versehen wurde. Ebenfalls in die Amtszeit von Gerhard Flesner fiel die Anschaffung der großen Kirchenglocke im Jahr 1669. Auf Verordnung der Fürstin Christine Charlotte von Württemberg, welche von 1665 bis 1690 vormundschaftlich für ihren Sohn Christian Eberhart regierte, begann Gerhard Flesner im Jahr 1671, kurz vor seinem Tod, mit den ersten Aufzeichnungen im Kirchenbuch. aus: http://www.genealogie-reichel.de/bilder_&_geschichten.htmMehr anzeigen
Gerhard Flesner war der Sohn von Christoph Heinrich Flesner. Er war in der Zeit von 1625 bis 1634 Pastor in Marx. Im Jahr 1634 wurde er nach Weene berufen. Am 12. September 1634 wurde er von der Gemeinde angenommen und am 4. April 1635 in sein Amt eingesetzt. Er hatte das Amt des Pastors bis zu seinem Tod am 6.5.1671 inne. Während seiner Amtszeit wurde der silberne Abendmahlskelch angeschafft. Er trägt die Umschrift " HAJO . LUBBEN . HADT .DAS . WEENER . KIRSPEL . DISEN . KELCK . IN . IHR . KIRCHEN . MACHEN . LASSEN. ANNO 1645. DEN 25 MARTIUS." Dieser Kelch wird noch heute verwendet. Außerdem führte er im Jahr 1651 den Klingelbeutel ein. Von dem gesammelten Geld sollten nicht nur die Armen etwas erhalten, sondern auch die Kirche selbst für Instandsetzungsarbeiten am Kirchenhaus, wobei die Armen lediglich das an Festtagen gegebene Geld erhielten. Zusätzlich wurde im Jahr 1656 ein Opferstock aus Eichenholz angefertigt und aufgestellt, welcher ebenfalls noch heute vorhanden ist. Im Jahr 1663 wurde dieser Opferstock bestohlen, woraufhin er mit einem wuchtigen Eisenverschluss versehen wurde. Ebenfalls in die Amtszeit von Gerhard Flesner fiel die Anschaffung der großen Kirchenglocke im Jahr 1669. Auf Verordnung der Fürstin Christine Charlotte von Württemberg, welche von 1665 bis 1690 vormundschaftlich für ihren Sohn Christian Eberhart regierte, begann Gerhard Flesner im Jahr 1671, kurz vor seinem Tod, mit den ersten Aufzeichnungen im Kirchenbuch. aus: http://www.genealogie-reichel.de/bilder_&_geschichten.htm

Partnerschaft mit Rixta Johannis

  • Heirat vor 1630
Rixta Johannisweiblich
  • Geburt ??.??.1591
    Beleg und Anmerkung
    Notiz(ca.) Mehr anzeigen
    (ca.)
  • Tod 16.03.1669 · Weene
Eltern der Partnerpersonen